Player Two: Der Gänsehaut-Kurzfilm basierend auf einem unvergesslichen YouTube Kommentar

Player Two: Der Gänsehaut-Kurzfilm basierend auf einem unvergesslichen YouTube Kommentar

Manchmal sind es die kleinen Geschichten, die uns am meisten packen. Und manchmal finden diese Geschichten ihren Ursprung an den ungewöhnlichsten Orten – zum Beispiel in den Tiefen der YouTube-Kommentarspalten. Genau so ist es bei „Player Two„, einem Kurzfilm, der nicht nur bei uns für echte Gänsehaut gesorgt hat.

Dieses kleine Meisterwerk ist nämlich die Verfilmung eines YouTube-Kommentars, der vor ein paar Jahren viral ging und vielen die Tränen in die Augen trieb. Eine unfassbar bewegende Story über Gaming, Verlust und die Art, wie Erinnerungen uns verbinden.

Die Story hinter dem Kommentar: Eine besondere Gaming-Session

Aber worum geht es eigentlich? Der Kurzfilm „Player Two“ basiert auf einem Posting des YouTube-Nutzers 00WARTHERAPY00. Dieser erzählte von seiner Kindheit und einem ganz besonderen Ritual mit seinem Vater. Sie spielten zusammen ein altes Rennspiel auf der Konsole.

Nach dem Tod seines Vaters spielte 00WARTHERAPY00 das Spiel viele Jahre später wieder – und entdeckte etwas Unglaubliches: Den „Geist“ seines Vaters, also dessen gespeicherte Bestzeit, die immer noch auf der Strecke fuhr. Er hat dann immer wieder versucht, diesen Geisterfahrer einzuholen, aber kurz vor dem Ziel angehalten, damit sein Vater für immer der „Player One“ bleibt und er selbst der „Player Two„. Eine super emotionale Geschichte, die zeigt, wie Gaming über den Tod hinaus verbinden kann und wie Erinnerungen in den kleinsten Details weiterleben.

Vom Kommentar zum bewegenden Kurzfilm

Die Geschichte von 00WARTHERAPY00 hat den Filmemacher John Wikstrom so berührt, dass er daraus diesen Kurzfilm gemacht hat. Mit Zac Pullam in der Hauptrolle wurde die Essenz des Kommentars perfekt eingefangen und visuell umgesetzt. Es ist faszinierend zu sehen, wie aus ein paar Zeilen Text ein so starkes, visuelles Erlebnis werden kann, das die ursprüngliche Botschaft noch verstärkt.

Dieser Film ist ein tolles Beispiel dafür, wie Kreativität und Empathie in der digitalen Welt zusammenkommen können. Manchmal muss man eben nur genau hinschauen oder -lesen, um die wirklich besonderen Geschichten zu finden.

Gefunden haben wir dieses Video übrigens bei Hornoxe.com.