Save Ralph: Warum dieser Kurzfilm mit Taika Waititi echt unter die Haut geht
Okay, Leute, Achtung! Manchmal stößt man im Netz auf Videos, die einen einfach kalt erwischen. Und genau so ein Ding ist uns jetzt bei Hornoxe.com aufgefallen. Es geht um den Kurzfilm „Save Ralph“, und der hat’s wirklich in sich. Das ist kein lustiger Katzenclip oder ein abgefahrener Stunt – hier wird’s ernst. Aber gerade deswegen ist es so wichtig, dass du dir das ansiehst!
Ein Bunny, das dir die Augen öffnet
„Save Ralph“ ist eine Stop-Motion-Animation, die uns die Geschichte eines Hasen namens Ralph erzählt. Und Ralph ist kein gewöhnlicher Hase, der fröhlich über grüne Wiesen hoppelt. Er ist ein „Tester“ in einem Labor, der interviewt wird und dabei von seinem Alltag erzählt. Das klingt vielleicht erst mal harmlos, aber die Realität, die dahintersteckt, ist brutal. Der Film zeigt dir auf eine erschreckend direkte Weise, was unzähligen Tieren Tag für Tag in Laboren widerfährt, nur damit wir neue Kosmetikprodukte im Regal stehen haben.
Das Besondere: Obwohl Ralph animiert ist, sind die Qualen, die er durchmacht, leider absolut real. Regisseur Spencer Susser (bekannt für seinen Film „Hesher“) wollte, dass Ralph echt wirkt, weil er für so viele echte Tiere steht, die leiden. Und das ist ihm verdammt gut gelungen, finde ich.
Stars mit einer wichtigen Botschaft: #SaveRalph
Was diesen Kurzfilm noch eindringlicher macht, ist die Besetzung. Oscar-Gewinner Taika Waititi (ja, der von „Jojo Rabbit“ und „Thor: Ragnarok“!) leiht Ralph seine Stimme. Das ist schon mal ein Pfund! Aber damit nicht genug: Auch Ricky Gervais ist dabei, als Interviewer, und Stars wie Zac Efron, Olivia Munn, Pom Klementieff und Tricia Helfer sprechen weitere Charaktere. Dieses Staraufgebot zeigt, wie wichtig das Thema ist und wie viele sich dafür einsetzen, Tierversuche für Kosmetika endlich zu verbieten.
Der Film ist Teil der globalen Kampagne der Humane Society International (HSI) und trägt den Hashtag #SaveRalph. Er bringt das Ganze auf eine originelle und unerwartete Art auf den Punkt und schafft es, die Grausamkeit von Tierversuchen sichtbar zu machen, ohne dabei reißerisch zu wirken.

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